Presse- und andere Meinungen:  16. November 2019: …vielen Dank nochmals, es hat allen super gefallen.   Viele Grüße Monika   Schwarzwaldverein Blumberg e.V., 1.te Vorsitzende Schwarzwaldverein e.V. Bezirk Fohrenbühl, Bezirksvorsitzende Monika Recktenwald Pestalozzistr. 12, 78176 Blumberg Südkurier vom 29. Juli 2018 Ausgabe Schwarzwald-Baar Die zwei Drei: Einer kommt im Outfit der Köhlerzunft, einer mit dem Fahrrad in RSV-Kluft und die Dame sieht aus wie eine Unterbränder Landfrau. Zur Halleneröffnung habe man sie nicht eingeladen? Des Rätsels Lösung: Die Mitglieder der Gaudi-Truppe "Die zwei Drei" aus Löffingen hatten sich für Unterbränd wieder etwas Besonderes einfallen lassen und machten den Abend mit ihrem zweieinhalbstündigen Auftritt zu einem echten Höhepunkt. Eine Pointe jagte die andere und das "Ehepaar" Martina und Lothar Bader stichelte und stichelte untereinander, während Uwe Keller bei den selbstgetexteten Liedern an der Gitarre Höchstleistungen vollbrachte. Das Publikum im voll besetzten Saal der Brändbachhalle kam aus dem Lachen nicht mehr heraus. Südkurier vom 03.07.2017 Ausgabe Waldshut Beim Auftritt der 2drei anlässlich des Feuerwehrjubiläums in Grimmelshofen sorgen heimische Anekdoten für Lacher Die Feuerwehr trifft den Publikumsgeschmack mit dem Auftritt der Kabarett-Gruppe die 2drei. Die Akteure tragen Lustiges aus dem Ortsgeschehen im Dialekt vor. Wer sich einen lustigen Abend machen wollte, war am Samstag in Grimmelshofen richtig. Die Freiwillige Feuerwehr hatte anlässlich der Jubiläumsfeiern zum 50-jährigen Bestehen der Jugendwehr zum Abend mit der Kabarett-Gruppe die 2drei eingeladen. Damit landete sie einen Volltreffer. Martina und Lothar Baader sowie Uwe Keller aus Löffingen verstanden es prächtig, die Lachmuskeln der Gäste zu strapazieren. Die Gäste kamen nicht nur aus Grimmelshofen, sondern zum Teil auch von weit her, um sich einen vergnüglichen Abend zu machen. Mit selbstgedichteten Liedern und Anekdoten aus dem Grimmelshofener Feuerwehrleben sorgten die Akteure für eine ausgelassene Stimmung im Gemeindesaal. Dabei blieben die Darsteller nicht nur auf der Bühne, sondern mischten sich auch unter die Gäste, die keinerlei Berührungsängste zeigten und kräftig mitmachten. Wahre Lachsalven waren dabei garantiert und so manch eines der Schmankerln, wenn auch schon längere Zeit zurückliegend, brachte lustige Erinnerungen zurück. Dabei wurde das Ganze in heimischem Dialekt vorgetragen, was seinen besonderen Reiz hatte. Klingen doch lustige Geschichten in Dialekt manchmal noch viel amüsanter, als wenn dasselbe in einem gekünstelten Hochdeutsch vorgetragen wird, was bei bestimmten Sachen die Pointe etwas fremd klingen lässt. Dass dabei fast kein Auge trocken blieb, versteht sich von selbst. So viel Lachen macht auch durstig und hungrig. Aber das ist in Grimmelshofen bekanntlich kein Problem, die Feuerwehr hatte mit Unterstützung von weiteren Helfern bestens vorgesorgt und so gab es für die Verpflegung genügend Auswahl. Damit auch die Jugend beim Feiern mit DJ-Musik nicht zu kurz kommt, verließen die Akteure nach vier Zugaben, obwohl noch mehr gefordert waren, die Bühne und gaben die Bar für den DJ frei. in der dann bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden konnte. Südkurier vom 16.12.2015 Ausgabe Donaueschingen „Die zwei Drei“ begeistern ihr Publikum Comdey-Truppe bringt viel Spaß ins Strandcafé. Das Hausmeisterehepaar Lothar und Anna Lindig mit Wladimir alias Lothar und Martina Baader und Uwe Keller vom Löffinger Comedy-Trio „Die zwei Drei“ im Unterbränder Strandcafé. Da standen sie in grauem Kittel und bunter Schürze, das Hausmeister- ehepaar Lothar und Anna Lindig, um nach eigener Aussage das Strandcafé zu reinigen und für den bevorstehenden Auftritt der Löffinger Comedy-Truppe „Die zwei Drei“ herzurichten. Und von Anfang an hatten sich die Beiden im Visier. Ständig wurde am Partner herumgenörgelt, meist maßlos übertrieben. Statt eines Prinzen habe sie einen Drachen erwischt, sagt Anna Lindig alias Martina Baader, die Beziehung sei ein einziger Scherbenhaufen und ihr einziger Freund sei der Meister Proper im Bad, der Glitter sei schon lange ab. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichten die gegenseitigen Schmähungen im Lied „Dieser Mann kotzt mich unwahrscheinlich an“, nachdem das „Drei-Etagen-Lifting“ nichts genützt hatte. Einzeln, wechselweise oder im Chor trugen Martina und Lothar Baader bekannte Songs vor, mit eigenen hintersinnigen oder unsinnigen Texten, während sie von Uwe Keller alias Wladimir gekonnt auf Akustik- oder E-Gitarre begleitet wurden. Dabei bezogen sie das Publikum immer wieder mit ein, ließen es mitsingen und mitspielen und sorgten von Anfang an für tolle Stimmung. Im zweiten Teil outeten sich die drei dann als „Die zwei Drei“. In anderem Outfit ging es gerade so weiter. Die Enten im Park hätten seiner Frau das Brot zugeworfen, um ihren Abnehmwahn zu stoppen, berichtete Lothar Baader, während sie konterte, ihr Ehebett sei ein totes Meer. Beide nahmen kein Blatt vor den Mund mit Geschichten aus dem Alltag, die mit trockenem Humor und gekonnten Wortspielereien vorgetragen wurden. In einem Ausflug à la Forest Gump in die Vergangenheit der Musik von den Beatles bis „Atemlos“ berichteten sie über die Treffen mit den Stars, die dann ihre Melodien geklaut, mit eigenen Texten versehen und zu Welthits gemacht hätten. Den Unterbrändern präsentiere man endlich das Original. Songs, wie Ich will's netto (In The Ghetto), Voll Haare (Volare), Ring of Eier (Ring of Fire) oder 99 Fliesenleger, animierten zum mit Klatschen. Nach zwei Stunden und der Zugabe „Über Baden lacht die Sonne“, einem bissigen Song über Nachbarschaftsstreitereien wurden zum Abschluss drei Alternativen aus dem 14-stündigen Repertoire der Truppe angeboten. Die Unterbränder nahmen auch gerne alle drei, so dass eine weitere halbe Stunde Spaß und Unterhaltung gesichert war. Am Schluss trat noch einmal die ganze Hintersinnigkeit des Trios zu Tage. „Dringend aufs Örtchen“ verabschiedete sich Martina Baader nach dem gleichnamigen Song auf die Melodie „Urgent“ von Foreigner. Südkurier vom 03.11.2014 Geisingen/Comedyabend der katholischen Frauengemeinschaft massiert Lachmuskeln- auch der zweite Comedyabend der katholischen Frauengemeinschaft Aulfingen war wie die Premiere im Vorjahr erneut ein Erfolg.   Rita Riedmüller strahlte bei der Begrüßung des vollen Saales der Festhalle über das große Interesse. Die „Stars auf der Bühne“ waren diesmal das Trio „Die 2drei“. Lothar und Martina  Baader aus Löffingen, begleitet von Uwe Keller aus Schwaningen an der Gitarre.  Sie begeisterten spontan das erwartungsvolle Publikum. Das schier grenzenlose Repertoire erstreckte sich weit über zwei Stunden, dabei wurden die Lachmuskeln des Publikums bisweilen heftig strapaziert. Immer wieder durch Zwischenapplaus unterbrochen, schlüpfte das Trio in mehrere Rollen und zog die Zuhörer mit Gesang sowie mit Sprüchen und Geschichten in ihren Bann, die durch jeweils passende Gesten voll zur Wirkung kamen. Die in die Melodien eingestreuten erheiternden Anekdoten führten von Höhepunkt zu Höhepunkt.  Dabei wurde an Selbstironie nicht gespart „Deftige Sprüche“  würzten das Programm wie: „Das Wasserbett könnte man auch als Totes Meer bezeichnen“, oder zur  Politik: „Nach dem Wahltag könnte man den Reichstag zu einem Alzheimerzentrum umwidmen“. Erfolgreich wurde das Publikum in das Programm einbezogen.   Viel Begeisterung gab es beim Kanonsingen „Mein Hahn ist tot“ und bei dem Referent „Nach Regen kommts zum Schiffen, nach dem Schiffen wird's kalt im Schwarzwald.  Bei dem großen Lob und dem begeisterten Beifall kamen die Akteure nicht ohne Zugaben von der Bühne. Südkurier vom 30.09.2014 ...auf einmal tauchen ein Mann und eine Frau in der schicken Unform des Unterbränder Radsportvereins auf. Keiner kennt sie, und die behaupten auch noch, nicht eingeladen worden zu sein? Und dann kommt auch noch ein Mann im Biker-Dress auf einem geschmückten Korsofahrrad. Aber Korso gibt es doch nicht mehr in Unterbränd? Oder? Des Rätsels Lösung: Es handelt sich um die Mitglieder der Gaudi-Truppe „Die 2 Drei“ aus Löffingen, die den Vereinsabend des Radsportvereins zu einem echten Höhepunkt machten... ...als Ausgleich hierfür wurde bei der Generalversammlung der Vereinsabend aus der Taufe gehoben und bei der Premiere auch von älteren, nicht mehr aktiven Mitgliedern gut besucht. Und die hatten viel zu lachen. Denn „Die 2 Drei“ hatten ein maßgeschneidertes Programm für den Verein auf die Bühne gestellt. Lustige Anekdoten aus der Vereinsgeschichte wechselten mit dazu passenden Liedern, Gedichten und Wortspielereien wie „Kegler schieben zuerst und purzeln dann, Radfahrer umgekehrt“. Immer wieder wurden die Zuhörer animiert, mitzusingen. Im zweiten Teil präsentierte die Truppe dann ein „Best of“ aus ihrem, wie sie selbst sagt, 14-stündigen Repertoire. Martina und Lothar Baader mimten darin ein Paar, das wortwörtlich durch dick und dünn ging. Ständige Sticheleien über des anderen Figur und entsprechende Retourkutschen zogen sich wie ein roter Faden durch das Programm. Begleitet von Uwe Keller, einem absoluten Könner auf der Gitarre, intonierten die beiden angebliche Orginalversionen weltbekannter Hits mit alemannischen Nonsensetexten ohne tieferen Sinn. Aus „Angie“ von den Stones wurde „1 Ski“, aus „99 Luftballons“ „99 Fliesenleger“ oder „Killing Me Softly“ wurde kurzerhand in „Grilling Me Softly“ umbenannt. Abwechselnd, aber auch mal mit gekonntem zweistimmigem Gesang und gelegentlichen Ausflügen ins Publikum, brachten sie den Saal zum Kochen. Höhepunkt war der unendliche Song „Guantanamera“ mit unerschöpflich verschiedenen Refrains zum Mitsingen, der in der Zugabe wieder aufgegriffen wurde. Wortspiele und eigene Wortkreationen wie „Kaulquappensocken“ oder „Schreckschraubenschlüssel“ ließen kein Auge trocken. Das persönliche Programm für den Radsportverein habe der Truppe riesig Spaß gemacht, bemerkte Martina Baader nach der Veranstaltung. „Und wenn ihr no mol epper bruchet, wo bleed macht, riefet iis a!“ Südkurier vom 10.09.2013 ...denn mit der Radolfzeller Froschenkapelle und der Löffinger Comedy-Gruppe „Die 2 Drei“ hatte man echte Stars und Könner eingeladen. Was die 26 Musiker auf die Bühne zauberten, war beachtenswert. „Nicht umsonst gehören sie zu den bekannten TV-Kapellen“, erklärte Bürgermeister Norbert Brugger. Die Stimmung mit Musik angeheizt, sorgten Martina und Lothar Baader, musikalisch unterstützt von Uwe Keller, für ein Überkochen im Saal. Der Funke sprang so gekonnt aufs Publikum über.
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